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Statement von VinylPlus Deutschland zum VerpackDG

Mitte November 2025 hat das Bundesumweltministerium den Referentenentwurf eines Gesetzes zur Anpassung des Verpackungsrechts und anderer Rechtsbereiche an die Verordnung (EU) 2025/40 (VerpackDG) veröffentlicht. Mit dieser Novelle des deutschen Verpackungsgesetzes soll eine Anpassung des nationalen Rechts an die EU-Verpackungsverordnung (PPWR) erfolgen.

Der Entwurf sieht in den Recyclingzielen für Kunststoffverpackungen nunmehr auch die Anerkennung von chemischem Recycling vor. VinylPlus Deutschland setzt sich für Technologieoffenheit ein und plädiert in diesem Zusammenhang für die breite Anerkennung lösemittelbasierter Recyclingverfahren. Diese bieten eine vielversprechende Perspektive für Closed-Loop-Recycling, insbesondere bei PVC-Aluminium-Pharmablistern.

VinylPlus Deutschland hat hierzu in Abstimmung mit dem Vorstand und dem Arbeitskreis Verwertung eine ausführliche Stellungnahme abgegeben – und diese fristgerecht zur Verbändeanhörung in Berlin eingereicht.

Sie finden Sie Stellungnahme sowohl auf der Webseite von VinylPlus Deutschland als auch im PVC-Wiki zum Download.