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Leistungsstark in Richtung Nachhaltigkeit

PVC-Branche forciert Einsatz ressourcenschonender Additive

Additive verleihen den Produkten der PVC-Wertschöpfungskette maßgeschneiderte Eigenschaften und optimieren so deren Funktionalität, Langlebigkeit und Recyclingfähigkeit. Nicht zuletzt tragen sie zur Verringerung des CO2-Fußabdrucks bei. Diese besondere Bedeutung zeigt sich auch im Programm von VinylPlus®, der freiwilligen Selbstverpflichtung der europäischen PVC-Branche zur nachhaltigen Entwicklung.

So wird mit der eigens entwickelten Methodik des Additive Sustainability Footprint® (ASF) die nachhaltige Produktion und Verwendung von PVC-Additiven über den gesamten Produktlebenszyklus hinweg bewertet und gefördert. In der Praxis treibt u.a. das VinylPlus® Partnerunternehmen Baerlocher GmbH den Wandel zu ressourcenschonenden Additiven aktiv voran. Die Umstellung von zinnbasierten Stabilisatoren auf Calcium/Zink-Systeme für Pharmaverpackungen sowie Trinkwasserrohre und -fittings bietet einerseits beste Produktionssicherheit und exzellente technische Performance.

Darüber hinaus haben die neuen Systeme einen bis zu 50 Prozent geringeren CO2-Fußabdruck und schaffen die Voraussetzung für saubere Recyclingströme.

Dieser Beitrag ist auch in der K-AKTUELL Messezeitung erschienen.

wird mit der eigens entwickelten Methodik des Additive Sustainability Footprint® (ASF)